Fünf Kinder. Eine Tagesmutter.
Ich kenne jedes Kind genau: was es braucht, was es mag und was es heute noch ausprobieren will.
Willkommen in der Kindertagespflege „Das Baumhaus“!
Hier betreue ich seit 2007 bis zu fünf Kinder gleichzeitig, von 0 bis 10 Jahren: mit viel Herz, Hühnern im Garten und jeden Tag draußen an der frischen Luft.
Unsere beiden Jungs waren bei Doreen in der Tagespflege. Wir als Eltern hatten von Anfang an ein gutes Gefühl und waren die komplette Zeit über glücklich mit unserer Wahl. Der Umgang mit den Kindern war immer sehr liebevoll und fürsorglich, gleichzeitig mit der notwendigen erzieherischen Konsequenz. Es gab einen gut strukturierten Tagesablauf beginnend mit dem gemeinsamen Frühstück, viel Spiel- und Vorlesezeit für die Kinder, den obligatorischen Spaziergang zum Spielplatz. Sie hat die Kinder sehr genau beobachtet und individuell gefördert – ob sprachlich oder motorisch – und gab entsprechende Rückmeldungen oder Anregungen an uns weiter. Als Mutter fühlte ich mich immer gut beraten, wofür ich sehr dankbar bin. Danke für die tolle Zeit, liebe Doreen 🫶
Wahnsinnig tolle Tagesmutter! Wir sind täglich eine halbe Stunde einfache Fahrt hingereist und es war jede Fahrt wert! Unsere Tochter hat sich sehr wohl gefühlt. […] Ich würde die Fahrt immer wieder auf mich nehmen!
Die beste Tagesmutter in der Region! Doreen macht das alles so liebevoll und die Kinder haben das beste Leben dort! Beide meine Söhne sind bei ihr, der Große jetzt leider im KiGa und er würde am liebsten wieder zurück. Die Kinder werden super umsorgt und lernen voll, mit lauter Liebe und Fürsorglichkeit. Danke
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Ich bin seit April 2007 Tagesmutter in Böllenborn, gelernte Krankenschwester und habe vier eigene Kinder. Meine Tageskinder nennen mich Mimi. Und das Wichtigste bei mir ist gute Laune.
Nach und nach, wohl auch aus der Erfahrung als Mutter, erkannte ich meine „wahre Bestimmung“. Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, macht mich glücklich. Zusehen, wie Kinder sich entwickeln, ganz individuell, voller Wunder, bringt mich zum Staunen. Von ihnen Vertrauen geschenkt bekommen, ein Lächeln, kleine Arme, die sich mir entgegenstrecken, ist das Dankbarste, was ich mir vorstellen kann. Ich weiß um die Verantwortung in den ersten Lebensjahren, ich lege das Fundament für die Entwicklung gesunder Persönlichkeiten: was für ein Geschenk! Diese Arbeit mit Themen zur Erziehung, Bildung und Pädagogik bietet mir die Möglichkeit, nicht stehen zu bleiben und mich immer weiter zu entwickeln.
Ich kenne jedes Kind genau: was es braucht, was es mag und was es heute noch ausprobieren will.
Der Vormittag gehört dem Dorf, dem Waldrand, der Natur und den Tieren auf Wiesen und Weiden. Bei Sonne genauso wie bei Regen.
Es gibt gesundes Lieblingsessen, für jeden ist etwas dabei.
Auch die Schulkinder bekommen nachmittags eine warme Mahlzeit und Hilfe bei den Hausaufgaben.




Wenn alle da sind, starten wir gemeinsam mit dem Frühstück, putzen die Zähne, spielen, wechseln Windeln, bereiten das Mittagessen vor – dann gehen wir raus.
Mit unserem großen Kinderwagen und dem Hund stiefeln wir los, schnatternd und singend durchs Dorf bis zum Waldrand. An der Wassertrete treffen wir die ersten Tiere. Weiter zu den Schafen: Die Mutigen werfen Brot durch den Zaun, andere füttern den Hund, sammeln Eicheln, Zapfen oder Pusteblumen. Kleine Obstpause zwischendurch, dem Traktor winken, den Ball schießen und Blümchen pflücken.

Wir freuen uns über Ameisenstraßen, Mistkäfer, Grashüpfer, Raupen und jeden Schmetterling und sagen dem Mäusebussard HALLO.
Auf dem Spielplatz wird nicht nur geschaukelt, gewippt und gesprungen. Wir lassen Äpfel die Rutsche runterkullern, gießen die Seidenbäumchen und laufen am Gemeindehaus über Kieselsteine. Wer klettert und rennt, lernt seinen Körper kennen, trainiert Gleichgewicht, Muskeln und Gelenke.
Um 12 Uhr sind wir wieder daheim, waschen die Hände und lassen uns das Essen schmecken. Danach werden Kinder abgeholt oder machen Mittagsschlaf.
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Ob Hund, Hühner oder Wachteln: Tiere gehören im Baumhaus einfach dazu. Bei uns zuhause wohnen:
Hund Espin
Katze Miley
Hühner
Wachteln
FischeUnd auf dem Spaziergang treffen wir:



Nur wer sich sicher fühlt, kann in Ruhe forschen. Deshalb nehme ich mir viel Zeit, das Spiel der Kinder geduldig und interessiert zu begleiten.
Ich warte, rege an und berate. Wenn es nötig ist, greife ich ein, danach nehme ich mich wieder zurück. So lernen Kinder, sich selbst zu vertrauen.
Ich nehme Gefühle ernst und gebe ihnen Worte. Ich tröste, ohne kleinzureden, und ich umarme, wenn ein Kind das möchte.
Ich benenne alles, zähle und lese vor. Erst ist es ein Monolog, bald kommen Laute, Worte und die ersten Zwei- und Dreiwortsätze.
Essen, Aufräumen, Rausgehen: Bei mir hat alles seine Zeit. Das gibt den Kindern Sicherheit. Ich begleite sie dabei liebevoll und konsequent, immer gewaltfrei und mit Respekt vor jedem Kind.


„Erkläre mir, und ich vergesse. Zeige mir, und ich erinnere. Lass es mich tun, und ich verstehe.“
nach Konfuzius
In der Kindertagespflege „Das Baumhaus“ in Böllenborn sind bis zu fünf Kinder gleichzeitig da. Ich betreue die Kinder selbst, in einer kleinen, festen Gruppe.
Vormittags betreue ich Kinder von 0 bis 3 Jahren, nachmittags auch ältere Kinder bis 10 Jahre.
Montag bis Freitag von 6:00 bis 18:00 Uhr.
Waldstraße 7, 76887 Böllenborn, 3 km westlich von Bad Bergzabern. Die Familien kommen aus einem Umkreis von rund 25 Kilometern, zum Beispiel aus Birkenhördt, Vorderweidenthal, Klingenmünster, Steinfeld, Schweigen-Rechtenbach, Minfeld und aus Bad Bergzabern.
Ich erhalte das Pflegegeld auf Antrag von der Abteilung Kindertagespflege des jeweiligen Landkreises (Südliche Weinstraße, Pirmasens oder Germersheim). Je nach Einkommen zahlen die Eltern einen Elternbeitrag ans Amt. Gerne helfe ich bei der Beantragung.
Es gibt ein abwechslungsreiches Frühstück und ein warmes Mittagessen. Ich koche selbst, gerne mit Gemüse aus dem eigenen Garten: Eierspeisen, Gemüse- und Fischgerichte und, wenn Fleisch, dann Bio.
Bei uns wohnen Hund Espin, Katze Miley, Hühner, Wachteln und Fische. Hat Ihr Kind eine Allergie? Dann sprechen Sie das beim Kennenlernen bitte an.
Ganz in Ruhe und im Tempo Ihres Kindes. In den ersten Tagen sind Sie mit dabei, meist ein bis zwei Stunden, und erleben unseren Alltag mit: im Kinderzimmer, beim Obstessen, im Sandkasten, im Garten oder bei der Kinderwagenrunde durchs Dorf. Ihr Kind lernt mich in Ihrem Beisein kennen, und Katze und Hund helfen dabei. Meist um den fünften Tag verabschieden Sie sich zum ersten Mal für ein paar Minuten, danach werden die Zeiten Schritt für Schritt länger. Insgesamt dauert die Eingewöhnung etwa drei Wochen. Braucht Ihr Kind mehr Zeit, gehen wir einfach noch einmal einen Schritt zurück.
Ich habe sechs Wochen im Jahr Urlaub: zwei Wochen im Sommer, je eine Woche im Frühjahr und im Herbst, zwischen den Jahren und an Brückentagen. Die Zeiten erfahren Sie immer rechtzeitig, damit Sie gut planen können.
Am besten lernen Sie das Baumhaus bei einem Besuch kennen: Sie sehen den Garten und die Spiel- und Schlafräume, lernen mich kennen und Ihr Kind vielleicht schon die Tiere.